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News Profirennen

Neuer Start für das Profirennen



Ein spektakulärer neuer Start und eine Erweiterung des Programms am Sonntag sind die spannendsten Neuerungen für die 102. Austragung des Radsport-Klassikers im Rheinland. Am 10. Juni werden die Profis erstmals unter den Kranhäusern hindurch und vorbei am Sport & Olympia Museum sowie dem Schokoladenmuseum und über die historische Drehbrücke auf die Strecke gehen. «Davon versprechen wir uns spannende Bilder, die Kölns neues Viertel in Szene setzen», sagt Alexander Donike, Technischer Direktor von Rund um Köln. «Unser Ziel ist es, den Rheinauhafen mit seinen Angeboten immer weiter einzubinden, weil wir hier nicht nur die perfekte Bühne für den Škoda Velodom und Rund um Köln finden, sondern dieser Start auch einzigartig ist.» Für Artur Tabat, Chef von Rund um Köln, ein weiterer Beweis für die gute Zusammenarbeit: «Rheinauhafen und Rund um Köln, das passt. Nur logisch, dass wir uns noch enger verzahnen: Für Rund um Köln eine perfekte Kulisse, für den Rheinauhafen eine super Werbung.»

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Helfer gesucht!



Rund um Köln sucht Dich. Für das Radsportfest am Rhein werden in Köln und im Bergischen Land für Sonntag, 10. Juni,  noch Helfer gesucht.

Du bist dabei? Dann direkt anmelden: Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. senden oder die Helfer-Hotline 02233 -77630 wählen.

Das Team des Verein Coelner Straßenfahrer bedankt sich für Deine Hilfe als Ordner und Streckenposten am 10. Juni mit einer Rund-um-Köln-Kappe und einer Aufwandsentschädigung von 20 Euro.

 

«Le Roi du Peloton» – Denkmal für Rudi Altig

Am Sonntag wäre Rudi Altig 81 Jahre alt geworden. «Le Roi du Peloton» heißt das Denkmal, das an diesem Tag ihm zu Ehren in seiner Wahlheimat Sinzig enthüllt wird. Derzeit laufen in der Werkstatt von Cornel und Sven Bücken in Herzogenrath die letzten Arbeiten, damit zum Wochenende alles fertig ist. «Sicher über 450 Arbeitsstunden», schätzt der 66-Jährige  Cornel, haben sie dann mit dem Basalt verbracht. Die Idee und das Konzept sind von ihm, der schon als 14-Jähriger Altig auf der Kölner Radrennbahn bewundert hat und später in den 70ern als Nationalfahrer selber unter Bundestrainer Altig fahren durfte. «Entsprechend ist es ein sehr emotionales Projekt», sagt Bücken. Die meiste Zeit mit dem Stein habe dann sein Sohn Sven verbracht. «Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste.»

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100 Tage – der Countdown läuft



Mit den Anmeldungen und der Vorbereitung sind die Organisatoren von Rund um Köln voll im Plan – gearbeitet wird 100 Tage vor dem Start jedoch noch an vielen Details. «Verbessern kann man sich immer», so Artur Tabat, der «Macher» von Rund um Köln. «Stillstand wäre schließlich Rückschritt. Ich denke, wir haben mit unseren Rennen ein hohes Niveau, aber gerade für die Teilnehmer des Škoda Velodom wollen wir uns trotzdem noch steigern», so der 76-Jährige. Die Fäden dafür laufen bei Alexander Donike zusammen, der als Organisationsleiter sowohl das Rennen der Profis als auch die «Jedermänner» im Blick hat.

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Ein großes Dankeschön an alle!



Liebe „Rund um Kölner“,

wir sind überwältigt von einem tollen und ereignisreichen Renntag und möchten allen Fans von „Rund um Köln“ ganz herzlich Danke sagen! Ihr seid klasse!

Unterstützt von den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Jedermann-Rennen ŠKODA VELODOM sowie von unseren treuen Partnern und Sponsoren konnten wir Mitte Juni ein schönes „Radsportfest am Rhein“ feiern. Auch in diesem Jahr hatten wir die Sonne auf unserer Seite!

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