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News Profirennen

Neuer Chef für Rund um Köln: Artur Tabat übergibt an Alexander Donike



Das Radspotfest am Rhein bekommt einen neuen Chef: Ab sofort wird Alexander Donike, bisher bereits langjähriger Technischer Leiter von Rund um Köln und ŠKODA Velodom, die Veranstaltung leiten. Der 57-Jährige aus Düren tritt damit in die Fußstapfen von Artur Tabat, der Rund um Köln seit 1971 maßgeblich organisiert hat. Nachdem es in den vergangenen Wochen noch einige Diskussionen um Details gegeben hatte, sei man sich nun doch sehr schnell einig geworden, so Tabat: «In der Summe und im Ziel herrschte sowieso Einigkeit, im Mittelpunkt steht der Radsport und Rund um Köln – und hier haben wir mit Alexander Donike als künftigem Leiter von Rund um Köln sicher die optimale Lösung.»

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„Rund um die Eigelsteintorburg“: 40 Jahre Radsport im Schatten des Kölner Doms!



Der „Kleine Kölner Radklassiker“ feiert mit rund 500 Radsportlern aus dem Amateur- und Nachwuchsbereich Geburtstag

Der kleine „Kölner Radsportklassiker“ feiert seine 40. Austragung. In wenigen Tagen, am 30. September 2018, fällt der Startschuss für rund 500 Amateure und Nachwuchsfahrer aus zehn Rennklassen beim traditionsreichen Radrennen „Rund um die Eigelsteintorburg“. Der ausrichtende Verein Cölner Strassenfahrer 08 e.V., der seit 110 Jahren weltweit bekannt für die Austragung des „großen“ Profiradrennens „Rund um Köln“ ist, legt speziell bei diesem Rennen alljährlich seine ganze Aufmerksamkeit auf die Talentförderung. Die Rennen der unterschiedlichen Altersklassen finden auf dem traditionellen, zwei Kilometer langen Parcours mit Start und Ziel im Schatten des Kölner Doms statt.

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WDR-Bericht Rund um Köln 2018


 

Impressionen Rund um Köln 2018



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Bennett wie 2014 erneut der Schnellste, Kittel Fünfter



Der Sieger von Rund um Köln 2014 ist auch der Sieger von 2018. In einem dramatischen Finale war der Ire Sam Bennett vom Team BORA – hansgrohe am Rheinauhafen auch in diesem Jahr nicht zu schlagen. Nach 207,7 Kilometern gewann der 27-Jährige nach hektischen Kilometern auf der 6,2 Kilometer langen Schlussrunden am Ende souverän vor dem Esten Mihkel Raim von der Israel Cycling Academy sowie dem Polen Szymon Sajnok aus der Mannschaft CCC Sprandi Polkowice. Marcel Kittel, deutscher Top-Sprinter vom Team Katusha - Alpecin, war früh in aussichtsreicher Position, kam nach 4:53:17 Stunden aber nicht über Platz fünf hinaus. Damit ist weiterhin Christian Knees, der 2006 in Köln gewann, letzter deutscher Sieger.

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