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Buchtipps

Buchtipp Juni 2018

Der Radrennfahrer und sein Schatten

Die meisten Menschen glauben, nichts sei leichter und mechanischer, als ein Pedal zu bewegen. Der Radsport gilt als kulturlose Barbarei, Radrennen bestenfalls als eine klinische, aseptische Fassung von Modern Times, ohne Chaplin und bar jeder Poesie. Der Radsport, das sind Raymond Poulidor und Lance Armstrong, es riecht nach Kampfer und Zitronentee, nach hohlen Phrasen und EPO. Der Radsport, das ist die Tour de France im Fernsehen, die erst dann nicht mehr langweilt, wenn man auf dem Sofa eingeschlafen ist.

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Buchtipp Mai 2018

Die schönsten Pyrenäenpässe …

Die Pässe der Pyrenäen genießen bei Rennradfahrern einen legendären Ruf. Serpentinenreiche Straßen, steile Anstiege, einsame Natur und gute Asphaltqualität – kaum etwas spült mehr Glückshormone in die Adern als eine Passfahrt. Wer den Col de Tourmalet, den legendären  Anstieg der Tour de France, bezwingen will, braucht starke Beine und einen langen Atem. Belohnt wird er mit atemberaubenden Aussichten  auf eine karge, raue Berglandschaft und durch Begegnungen mit den Mythen der Tour de France, die überall entlang der Pass-Straßen präsent ist.

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Buchtipp April 2018

Mit dem Fahrrad in den Kölner Feierabend

Endlich Frühling und endlich auch abends noch Zeit auf dem Fahrradsattel den Kölner Fahrtwind zu genießen. Feierabendradtouren sind eine willkommene Belohnung. Die passionierte Radfahrerin Angelika Staub nimmt die Leser mit durch die „Schluchter Heide“ und den „Forstbotanischen Garten“, vorbei an der „Milchmädchensiedlung“ in Poll oder auf die „Glessener Höhe“. Alle vorgestellten Strecken sind „feierabendtauglich“ – also bequem zu bewältigen und mit moderater Steigung, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Am Ziel wartet eine attraktive Einkehrmöglichkeit auf die aktiven Ausflügler.

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Buchtipp März 2018

Rennradfahren

Vom gemütlichen Dahingleiten über einsame Landstraßen, über lange konzentrierte Anstiege in den Bergen, bis hin zum adrenalingeschwängerten Zielsprint gegen Freunde – Rennradfahren kann Vergnügen pur sein. Aber wie beginnen mit diesem schönen Sport? Und wenn man schon begonnen hat, wie kann man sich dann verbessern? Dieses Buch hilft sowohl Einsteigern als auch leistungsorientierten Radsportlern, das Optimum aus dem eigenen Körper und dem eigenen Rad herauszuholen.

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Buchtipp Februar 2018

Mit dem Klapprad in die Kälte

Tim Moore nimmt den Leser in seinem neuesten Reise-Buch mit auf seine Solo-Expedition: 9.000 Kilometer auf dem Iron Curtain Trail von der Arktischen See ans Schwarze Meer,
mit einem DDR-Klapprad - mit mickrigen 20-Zoll-Laufrädern und lächerlichen zwei Gängen.

Bekannt dafür, keiner Unannehmlichkeit aus dem Weg zu gehen (und jeder Unannehmlichkeit zu begegnen), beginnt er seine Reise am nördlichsten Punkt der russisch-norwegischen Grenze genau rechtzeitig, um den brutalen Zenit des arktischen Winters zu erleben und sein tapferes MIFA 904 fortan durch die endlose Eishölle der finnischen Tundra prügeln zu dürfen.

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Buchtipp Januar 2018

Das Rennrad-Kochbuch

Neues Jahr, neue Vorsätze. Einer davon ist immer: "Besser auf meine Ernährung achten"! Nicht nur Leistungssportler wissen, wie wichtig gute Ernährung für die eigene Leistungsfähigkeit ist. Auch für Hobby-Radler und Wochenend-Fahrer gilt: Wer sich richtig ernährt, kann auch besser Rad fahren. Vor diesem Hintergrund hat der Niederländer Meisterkoch Ben van Beurten nicht nur Rezepte zusammengestellt, die Radsportler vor, während und nach ihrer Tour optimal mit Nährstoffen versorgen.

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